Aktuelle News rund um die WerteMarken

Bio-Lebensmittel mit allen Sinnen genießen. Kinder-Sinnesparcours bei Byodo

Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Oktober 2018 durch Byodo

Im Rahmen der bayernweiten Bio-Erlebnistage hat das Mühldorfer Naturkostunternehmen Byodo einen Sinnesparcours für Kinder angeboten. 260 Kinder aus Mühldorf und umliegenden Schulen und Kindertagesstätten nahmen daran teil. Nach dem erfolgreichen Durchlauf von fünf Stationen, die z.B. den Geschmacks-, Tast- und Geruchssinn der Kinder herausforderten, freuten sich die Kids über die Auszeichnung zum Sinnesexperten.

Die Kinder erfühlten verschiedene Obst- und Gemüsesorten
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Am 26. und 27. September brachte Florian Gallus, der Kita Catering-Koch des Bio-Unternehmens, den Kindern an den verschiedenen Stationen Bio-Lebensmittel mit Spiel und Spaß näher. Vom Hörquiz bis zum Geschmackstest mit verbundenen Augen, die Kinder mussten ihre Sinne bemühen und waren begeistert von den spannenden Übungen. Teilgenommen an der kostenfreien Veranstaltung haben 3 Kindertagesstätten, 5 Grundschulklassen und interessierte Eltern mit ihrem Nachwuchs. Marcus Hofer, Leiter der Feinsinn Genussküche und Organisator der Aktion, freute sich über die vielen Anmeldungen: „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Wir haben uns sehr über das große Interesse und die rege Teilnahme gefreut. Am Ende sind die 260 Sinnesexperten stolz mit ihren Urkunden nach Hause gegangen.“ Byodo setzt sich schon seit mehr als 33 Jahren für die gesunde Ernährung von Erwachsenen und Kindern durch hochwertige Bio-Produkte ein. Ziel des Sinnesparcours war es, den Spaß der Kinder am Essen zu fördern und ihre Sinne im Umgang damit zu sensibilisieren. Der Kinder-Sinnesparcours wurde im Rahmen der Bio-Erlebnistage, die vom 01. September bis 07. Oktober 2018 in Bayern stattfinden, veranstaltet. Seit dem Jahr 2001 ziehen die Aktionstage eine Vielzahl erlebnishungriger Besucher an und stellen die nachhaltige Erzeugung und den gesunden Genuss von Bio-Lebensmitteln in den Fokus. Während des Aktionszeitraumes der Bio-Erlebnistage finden bayernweit über 280 Veranstaltungen zum biologischen Landbau und der ökologischen Wirtschaftsweise statt.

Gesunde Pause für 3.400 Erstklässler. Anmelderekord bei Bio-Brotbox Aktion von Byodo

Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Oktober 2018 durch Byodo

Bereits zum 9. Mal in Folge fand bei Byodo im September das große Packen statt. 3.400 Stück - so viele wie noch nie - der leuchtend gelben Bio-Brotboxen wurden mit Hilfe vieler fleißiger Packer gefüllt. Das Unternehmen leistet als Sponsor und Organisator der regionalen Aktion für die Landkreise Mühldorf, Altötting und Traunstein einen wichtigen Beitrag zur bewussten Ernährung von Kindern und deren wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln.

Strahlende Gesichter bei der Übergabe an der Grundschule Mühldorf/ Mößling
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Auch 2018 organisierte das Naturkostunternehmen Byodo wieder den Bio Brotbox-Packtag. Mit der Unterstützung der vielen freiwilligen Helfer, unter denen auch die Mühldorfer Bürgermeisterin Marianne Zollner und Schulamtsdirektor Hans Wax mitwirkten, wurden die Boxen für 74 Schulen im Nu gepackt. Auch Tanja Springer, Organisatorin der Bio Brotbox-Aktion, war zur Stelle und bei der offiziellen Übergabe der Brotboxen vor Ort: „Es ist uns ein Anliegen, den Kindern eine gesunde Ernährung näher zu bringen. Ich freue mich jedes Jahr über die begeisterten Reaktionen und strahlenden Gesichter bei der Übergabe.“ Unterstützt von zahlreichen Unternehmen der Naturkostbranche erreicht die bundesweite Initiative, an der Byodo teilnimmt, dieses Jahr rund ein Viertel und damit 175.000 ABC-Schützen in Deutschland. Die Erstklässler freuten sich in diesem Jahr über einen saftigen Bio-Apfel, gesponsert durch den Chiemgauer Naturkosthandel, eine Portion Krunchy von Naturkosthersteller Barnhouse, einen Früchtetee der Chiemgauer Manufaktur BioTeaque, ein fruchtiges Saftpäckchen von Voelkel Naturkostsäfte, eine kleine Packung Putenlyoner von Ökoland sowie ein Päckchen Byodo Reis & Mais Knusperbrot. Ebenfalls zur Brotbox erhielten die Kinder einen Gutschein, den sie in vielen Naturkostläden der Region gegen eine kleine Bio-Überraschung einlösen können.

Besuchen Sie die WerteMarken auf BioNord und BioSüd!

Veröffentlicht am Freitag, 24. August 2018 durch den Verbund der WerteMarken

Wir laden Sie auch in diesem Jahr wieder auf unseren Gemeinschaftsstand der acht WerteMarken-Unternehmen ein.

Starten Sie WERTvoll in den Tag mit dem WerteMarken-Frühstücksbuffet jeweils von 09:00 bis 10:00 Uhr (Bio-Nord Halle 4, D 04 und Bio-Süd Halle 5, D 04). 

Der neue Gemeinschaftsstand der WerteMarken
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Unser Messestand bietet nicht nur jeder einzelnen Marke Raum, ihr Sortiment zu zeigen, sondern schafft mit der großzügigen Gemeinschaftsfläche, dem Werte-Café, Platz für Kommunikation und Interaktion. Hier wollen wir erlebbar machen, wofür die WerteMarken stehen. (Messestand realisiert von messeteam24.de)

Ob an den einzelnen Ständen, am neuen WERTEMarken Info-Counter oder bei Gesprächen am Stehtisch beim Kaffee: Wir freuen uns auf rege Diskussion und Austausch mit Ihnen.

Werte werden in unserer Branche über die wirtschaftlichen Notwendigkeiten hinaus bewusst eingefordert und gelebt. Die Marktentwicklungen machen es immer wichtiger, dass wir alle zeigen, wofür wir stehen. Und wir müssen unseren Kunden deutlich machen, dass der Bioladen eine WERTvolle Einkaufsstätte ist.

BioNord in Hannover

am 9. September 2018
Halle 4, D04

BioSüd in Augsburg

am 23. September 2018
Halle 5, D04


Wir freuen uns!


Die WerteMarken


Impressum

Veröffentlicht am Mittwoch, 1. August 2018 durch den Verbund der WerteMarken

Angaben gemäß § 5 TMG

Ölmühle Moog GmbH
Klappendorf 2
01623 Lommatzsch

Vertreten durch

Geschäftsführerin: Judith Faller-Moog

Kontakt

Telefon: +49 (0)35241 820 80
Telefax: +49 (0)35241 820 829
E-Mail: kontakt@bioplanete.com

Kontakt WerteWerkStätten und Aktivitäten allgemein:

WerteMarken-Koordinatorin Pia-Pascale Gierke

Tel: 0177 -414 38 90

Mail: piagierke@posteo.de

Registereintrag

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Dresden
Registernummer: HRB 29337

Umsatzsteuer

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE182090816

Streitschlichtung

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1. Datenschutz auf einen Blick

Veröffentlicht am Montag, 31. Juli 2017 durch den Verbund der WerteMarken

Allgemeine Hinweise

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Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

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2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

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Ölmühle Moog GmbH
(BIO PLANÈTE Vertriebsbüro Deutschland)
Judith Faller-Moog
Klappendorf 2
D-01623 Lommatzsch

Telefon: +49 (0)35241 820 80
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Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

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Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

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4. Analyse-Tools und Werbung

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Barnhouse Aussaat-Tag 2017: Gemeinsam Zukunft säen

Veröffentlicht am Donnerstag, 13. April 2017 durch Barnhouse

Ein schöner Erfolg war der bereits 2. Hafer-Aussaattag, den Bio-Pionier Barnhouse im Rahmen seines Regionalprojektes für Getreideanbau am 5. April 2017 veranstaltete. 

Gruppenbild nach der gemeinsamen Aussaat
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Der Knuspermüsli-Hersteller mit Sitz in Mühldorf hatte wieder für die symbolische Hafer-Aussaat auf den „Reider Hof“ des Barnhouse Partner-Landwirts Andreas Remmelberger bei Burgkirchen/Oberbayern geladen und Barnhouse-Kunden und -Mitarbeiter, Bio-Landwirte, Freunde und Nachbarn kamen zahlreich zum gemeinsamen Säen. Mit der Aktion wollte Barnhouse auf die Regionalpartnerschaft mit den aktuell 46 Bio-Landwirten aus den benachbarten Öko-Modellregionen Isental und Waging/Rupertiwinkel aufmerksam machen sowie Zusammenarbeit und Zusammenhalt innerhalb des Projektes stärken. 


Gemeinsam die Saat auszubringen hat für uns und alle Teilnehmer eine starke Symbolkraft. Wir säen hier nicht nur Getreide als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel für uns Menschen, sondern säen auch ‚Zukunft‘:  für die ökologische Landwirtschaft, für regionale Wertschöpfung und für den Schutz von Umwelt und Natur.“, erklärt Sina Nagl, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Barnhouse. „Und wir freuen uns, wenn diese Saat auf fruchtbaren Boden fällt – auf dem Feld und in den Köpfen der Menschen.“

 

Die 46 Bio-Landwirte aus der Region bauen in Verbandsqualität Hafer und Dinkel für Barnhouse-Frühstückscerealien (z.B. Krunchy) an. Die Förderung von bestehenden Öko-Betrieben und umstellungsinteressierten Landwirten ist dabei nur ein Aspekt des Regionalprojekts. „Faire Preise und Abnahmegarantien schaffen die notwendige Planungssicherheit.“, erläutert Sina Nagl und ergänzt: „Unsere Bauern wissen genau, für wen und welches Produkt sie ihr Getreide anbauen. Wir alle kennen uns persönlich und arbeiten wirklich mit Leidenschaft und Freude zusammen – das schafft enorme Identifikation und lässt viel Neues entstehen!“ 


So wird z.B. in diesem Jahr auf 20 Höfen "Barnhouse-Hafer", der weltweit erste Spelzhafer aus biologisch-dynamischer Züchtung, testweise gesät. Und elf Betriebe werden erste Erfahrungen mit dem Barnhouse Zwei-Nutzen-Feld sammeln, bei dem neben dem Hafer zusätzlich Leindotter untergepflanzt wird: Die wertvolle Ölpflanze ist auch ein sehr guter Bodenverbesserer und macht das Feld zu einer wichtigen Weide für die Bienen. Deren Ansiedlung und Vermehrung unterstützt Barnhouse, indem die Partner-Landwirte mit Nistkästen ausgestattet werden.

>> Weitere Infos und Bildergalerie

Das Barnhouse Wildbienen-Projekt: Barnhouse-Bauern werden Wildbienen-Hoteliers

Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2017 durch Barnhouse

Die Kooperation mit regionalen Bio-Bauern eröffnet Barnhouse immer neue Möglichkeiten. Im Rahmen seines Anbauprojekts hat Barnhouse eine weitere Aktion ins Leben gerufen: Das Barnhouse Wildbienen-Projekt. Hierbei stattet der Bio-Pionier aus Mühldorf/Oberbayern nicht nur seine Partner-Landwirte mit Nistkästen aus, sondern verlost aktuell unter dem Motto „Wildbienen-Hoteliers gesucht“ weitere Bienenhotels unter den Verbrauchern. Ziel des Projekts ist es, die Ansiedlung und Vermehrung der für die Natur so wichtigen Wildbienen zu fördern.

Christian & Christine vom Projektpartner BEE WILD
Christian & Christine vom Projektpartner BEE WILD

„Nachdem wir in den Gesprächen mit unseren regionalen Bauern immer wieder auf die Bedeutung der Bienen für Mensch und Natur zu sprechen kamen, haben wir kurzerhand beschlossen, selbst aktiv zu werden und den ersten Schritt zu machen!“, erklärt Barnhouse-Geschäftsführerin Sina Nagl. „Im Rahmen des Regionalprojekts fördern wir gemeinsam mit unseren Partner-Landwirten eine besonders bienenfreundliche Feldbewirtschaftung. So soll auf den Barnhouse-Feldern nicht nur wertvoller Bio-Hafer und -Dinkel wachsen, sondern zusätzlich eine Blühpflanze wie z.B. Leindotter untergepflanzt werden - das Barnhouse-Feld als Bienenweide!“. 

Die Barnhouse-Bauern sind begeistert und nehmen das Angebot engagiert an. So mancher hat bereits auf eigene Rechnung weitere Nistkästen nachgeordert. „Der Erfolg unserer Aktion ist wunderbar!“, freut sich Sina Nagl über die Resonanz. „Das Schöne ist, dass wir damit ‚ansteckend wirken‘ und auch andere Menschen wie z.B. Freunde, Geschäftspartner und Kunden für das Thema interessieren und begeistern können.“

Bei diesem Projekt arbeitet Barnhouse mit dem Imker und Bienenfachmann Christian Müller und seiner Frau Christine vom Wildbienen-Projekt BEE WILD zusammen. Die Nistkästen werden in einer Behindertenwerkstatt in der Region gefertigt. 

Wildbienen haben als Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen einen unschätzbaren Wert für unsere Natur. Eine Wildbiene kann die Bestäubungsleistung von bis zu 300 Honigbienen erfüllen. Mittlerweile finden Bienen aber bereits mehr Nahrung in unseren Städten als auf den Feldern der industrialisierten Landwirtschaft, die z.B. durch Monokultur und "weggespritzte" Beikräuter regelrecht verarmen. So manche Bienenvölker verhungern schlichtweg. Einen reichlich gedeckten Tisch haben die Nützlinge hingegen auf ökologisch bewirtschafteten Flächen.


Bayerns beste Bio-Produkte 2017: Bronze für Barnhouse Granola

Veröffentlicht am Samstag, 21. Januar 2017 durch Barnhouse

Über eine Prämierung in Bronze beim Wettbewerb „Bayerns beste bio Produkte 2017“ darf sich die Barnhouse Naturprodukte GmbH für ihr „Granola Saaten“ freuen: Geschäftsführerin Sina Nagl nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 21. Januar 2017 durch den LVÖ-Vorsitzenden Josef Wetzstein und den Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner entgegen – eine Auszeichnung insbesondere auch für das hinter Barnhouse Granola stehende Konzept des partnerschaftlichen, regionalen Wirtschaftens.

Preisverleihung an Sina Nagl
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Alle zum Wettbewerb eingereichten Produkte wurden von einer unabhängigen Jury nach einem umfassenden Kriterienkatalog bewertet, der u.a. Regionalität, soziales Engagement, Umweltengagement, Produktqualität, Geschmack und Verpackung beinhaltet. Die zehn besten Bio-Produkte wurden dann in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation ausgezeichnet. „In diesen Produkten findet sich all das, was wir uns als Verbraucher von Lebensmitteln wünschen: Eine umfassende Nachhaltigkeit, die in der Region gestaltet wird und dort wirkt, und ein ganz besonderer Geschmack, den es eben nicht überall so gibt“, erklärt Josef Wetzstein. Granola Saaten ist das konkrete Ergebnis des 2016 gestarteten Barnhouse Regional-Projekts, in dessen Rahmen 40 Partner-Landwirte aus der Region Getreide für den Knuspermüsli-Hersteller anbauen. Denn der Hafer für Granola stammt zu 100% aus dem Anbauprojekt. „So eine schnelle, direkte und konsequente Umsetzung ist ein echter Glückfall und höchst selten zu finden.“, freut sich die engagierte Bio-Pionierin Sina Nagl. „Auch für unsere Bio-Bauern ist das etwas ganz besonderes, wenn ihr Hafer ‚exklusiv‘ für ein eigenes, neues Produkt zum Einsatz kommt.“

Hier wächst Dein Barnhouse-Frühstück - in 80 Sekunden: Ein Filmspot über unser Regionalprojekt

Veröffentlicht am Dienstag, 10. Januar 2017 durch Barnhouse

Warum ist unser Regionalprojekt für die Bio-Bauern und für Barnhouse so wertvoll? Und welche Bedeutung haben bioregional erzeugte Produkte für uns alle? In unserem kurzen Spot kommen die Menschen hinter dem Projekt selbst zu Wort  - vom Feld über die Mühle bis hin zum fertigen Barnhouse Granola, das ausschließlich unseren regionalen Bio-Hafer enthält.

Uns erfüllt die tägliche Arbeit noch viel mehr, wenn wir wissen, von welchen Bio-Bauern unser Getreide kommt und wie und wo es angebaut wird. Und wir sind uns sicher, dass Sie aus denselben Gründen noch mehr Freude an Ihrem Barnhouse-Frühstück haben werden.


Barnhouse finanziert den ersten ökologisch gezüchteten Spelzhafer mit 45.000 €

Veröffentlicht am Sonntag, 1. Januar 2017 durch Barnhouse

Mit vierzig Landwirten aus der Region, die für Barnhouse Hafer und Dinkel anbauen, ist das noch junge Regionalprojekt des oberbayerischen Unternehmens ein voller Erfolg. Nun zündet der Knuspermüsli-Hersteller die nächste Stufe und finanziert mit 45.000 € den weltweit ersten Spelzhafer aus biologisch-dynamischer Züchtung, der dann als „Barnhouse-Hafer“ auf den Feldern der regionalen Partner-Landwirte wachsen soll.

Mit diesem Engagement betätigt sich der Bio-Pionier nun auch als Saatgut-Pionier. „Was viele nicht wissen: Derzeit stammt das Saatgut aller Hafersorten, die ökologisch angebaut werden, aus konventioneller Züchtung.“, erklärt Barnhouse-Gründerin Sina Nagl. „Bei der Saatgutproduktion findet oftmals lediglich die letzte Vermehrungsstufe unter ökologischen Bedingungen statt.“ Für einen Hersteller wie Barnhouse, der zu 100% Bio verarbeitet, ein Unding. Im Rahmen des Regional-Projekts kam nun eine enge Kooperation mit dem Dottenfelderhof in Bad Vilbel zustande. 

„Eine von Beginn an ökologisch gezüchtete Gelb- und Weißhafer-Sorte gibt es bislang weltweit nicht. Der Dottenfelderhof ist in Deutschland die einzige Initiative, die Spelzhafer nach den Richtlinien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft züchtet.“, führt Sina Nagl aus. „Dabei liegt es doch eigentlich auf der Hand, wie wichtig es ist, unter den Bedingungen zu züchten, unter denen später auch der Anbau erfolgt.“ Der Bio-Hafer soll widerstandsfähiger gegen Krankheiten wie Flugbrand sein, die der konventionelle „Kollege“ einfach wegspritzt, mehr Halm produzieren für die notwendige Einstreu im Bio-Hofkreislauf u.ä. 

 Da die Entwicklung und Anmeldung dieses Hafers sehr aufwändig und auch teuer ist, unterstützt und begleitet Barnhouse das Saatgut-Projekt finanziell bis 2018 mit insgesamt 45.000 €. Eine notwendige Finanzierung, um die letzten Hürden für die Saatgutzulassung zu nehmen. „Und eine lohnenswerte Investition in die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus!“, ergänzt Sina Nagl. Die bisherigen Erfolge bei der Züchtung des „Barnhouse-Hafers“ sind äußerst vielversprechend. Auf dem Feld des Barnhouse Partner-Landwirts Sepp Braun, durch seinen ganzheitlichen Arbeitsansatz bekannt als „Bodentüftler“ und „Regenwurm-Bauer“, gedeiht der Hafer im Test bereits ganz hervorragend. 

 Der nächste Schritt: Das Barnhouse Zwei-Nutzen-Feld


Und in enger Zusammenarbeit mit dem visionären Bio-Bauern werden bereits die Weichen für den nächsten Schritt gestellt: das Barnhouse Zwei-Nutzen-Feld. Denn der ökologisch gezüchtete Hafer eignet sich ganz hervorragend für eine Unterpflanzung mit Leindotter. Sina Nagl ist begeistert: „Leindotter ist nicht nur eine wertvolle Ölpflanze, sondern auch ein sehr guter Bodenverbesserer – und während der Blütezeit eine wichtige Nahrungsquelle für die Bienen.“ Das „Zwei-Nutzen-Feld“ vereint damit auf einer Fläche zwei für Mensch und Natur wichtige Kulturpflanzen – eine Vision, die Barnhouse schon bald gemeinsam mit seinen Partner-Landwirten in die Tat umsetzten will.

Gelbsenf-Anbau für Byodo in der Ökomodellregion Waginger See/ Rupertiwinkel

Veröffentlicht am Freitag, 19. August 2016 durch Byodo

Wenn die Sonne in der oberbayerischen Region um den Waginger See lacht, freut sich auch der Senf, der dort auf den Feldern wächst und gerade in seiner Blüte steht. Fünf Landwirte der Ökomodellregion Waginger See/ Rupertiwinkel bauen dort die Senfsaat in Bio-Qualität für Byodo an. Bei einer gemeinsamen Begehung der Flächen konnten sich die Landwirte, Frau Berger-Stöckl als Projektmanagerin der Ökomodellregion und einige Byodos von den Erfolgen des Anbauprojekts überzeugen.

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Bereits seit 2015 wird für uns in der Region Gelbsenf angebaut. Unser Ziel ist es, die Saat für die 13 Senfsorten so regional wie möglich zu beziehen und den heimischen Bio-Landbau zu fördern. Trotz eines Schädlings wie dem Rapsglanzkäfer, der sich gerne an der Blüte des botanisch verwandten Senfs labt, können alle Landwirte auf eine gute Ernte hoffen. Auch der Anbau im Gemenge, das heißt gemeinsam mit anderen Feldfrüchten wie Ackerbohnen und Erbsen, erweist sich dabei als richtiger Schritt.

Die Ernte des letzten Jahres finden Sie bereits im mittelscharfen Byodo Senf. Dr. Karin Huber, die Qualitätsbeauftragte in unserem Haus, die in direktem Kontakt mit den Landwirten steht, freut sich: „ Wir sind sehr gespannt auf die Ernte im September, denn schon die in 2015 hat unsere Erwartungen an Menge und Geschmack übertroffen.“ Um die besondere Produktqualität unserer leckeren Senf-Spezialität für die Verbraucher sichtbar zu machen trägt der mittelscharfe Senf daher aktuell das Prädikat „Besondere Qualität dank regionaler Saat.“

Zukunft säen – Krunchy ernten

Veröffentlicht am Mittwoch, 27. April 2016 durch Barnhouse

Ein toller Erfolg war der 1. Aussaat-Tag, den Bio-Pionier Barnhouse im Rahmen seines Regionalprojektes für Getreideanbau am 6. April 2016 veranstaltete.

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Der Knuspermüsli-Hersteller hatte für die symbolische Hafer-Aussaat auf den Schafdorner Hof bei Schwindegg/Oberbayern geladen und Barnhouse-Kunden und -Mitarbeiter, Bio-Landwirte und Freunde kamen zahlreich zum gemeinsamen Säen. Mit der Aktion wollte Barnhouse auf die Regionalpartnerschaft mit den bisher 40 Bio-Landwirten aus den benachbarten Öko-Modellregionen Isental und Waging/Rupertiwinkel aufmerksam machen sowie Zusammenarbeit und Zusammenhalt innerhalb des Projektes stärken.



Die Förderung von bestehenden Öko-Betrieben und umstellungsinteressierten Landwirten ist dabei nur ein Aspekt des Regionalprojekts, das bereits mit der Ernte 2015 an den Start ging. „Die Partnerschaft gibt Planungssicherheit durch faire Preise und Abnahmegarantien.“, erklärt Barnhouse-Geschäfts-führerin Sina Nagl und ergänzt: „Erzeuger und Verarbeiter kennen sich nicht nur persönlich, nein, der Bauer weiß auch genau, für welches Produkt er sein Getreide anbaut – das schafft enorme Identifikation!“ Diese Identifikation hebt auch Bio-Landwirt Hans Reichl hervor, auf dessen Hof die Aussaat-Aktion stattfand: „Selbst zu wissen, wohin die eigenen Premium-Produkte gehen, macht doch viel mehr Spaß, als in einen ‚anonymen Kanal‘ zu liefern.“ Eine Identifikation, die bereits sehr konkrete Gestalt annimmt: Für die neue Produktserie Barnhouse Granola (ab Mai in den Bioläden) wird ausschließlich Hafer aus dem Regionalprojekt verarbeitet.

Integration bei Barnhouse: Deutschkurs für ausländische MItarbeiter

Veröffentlicht am Dienstag, 26. April 2016 durch Barnhouse

Über die Bedeutung von Integration wird viel geredet und geschrieben,Barnhouse wollte nun einfach aktiv werden und hier einen Beitrag leisten: mit freiwilligen Deutschkursen für ausländischen Kollegen. Denn das kennen wir doch alle - wenn Sprachbarrieren fallen, können andere Hürden und Grenzen viel leichter überwunden werden: im Alltag, im Beruf, in unseren Köpfen...

Das Projekt ist für die Dauer eines Jahres angelegt und natürlich kostenlos. Eine eigens engagierte Lehrkraft übernimmt dabei den freiwilligen Unterricht. In vier Unterrichtseinheiten pro Woche wird Wortschatz, Grammatik und Rechtschreibung in kleinen Lerngruppen vermittelt. Und falls eine Intensivierung benötigt wird, gibt's zusätzlichen Einzelunterricht.

Deutschkurs bei Barnhouse

Mehrmals pro Woche verwandelt sich deshalb unsere Werksverkauf-Café in einen Unterrichtsraum. Krunchy-Bäcker und Mitarbeiter aus der Abpackung finden sich mit ihren Büchern ein, um gemeinsam mit Sprachlehrerin Sandra Bubendorfer ihr Deutsch zu verbessern. Es herrscht eine entspannte, aber dennoch konzentrierte Atmosphäre - und der Spaß am Lernen ist bei der motivierten Truppe ist deutlich spürbar. Die grundsätzliche Verständigung auf Deutsch ist dabei gar nicht zwingend der Beweggrund zur Kursteilnahme. "Ich möchte auch einen Brief auf Deutsch schreiben oder mit Ämtern und Behörden umgehen können.", formuliert es einer der "Schüler".

Deutschkurs bei Barnhouse

„Echte Integration fängt für uns mit der Sprache an.“, erklärt Bettina Rolle, Mitglied der Barnhouse Geschäftsführung, die sich sehr über das erfolgreiche Projekt freut. „Gute Kenntnisse der Landessprache sind die Basis. Soziale Kontakte, erfolgreiches Berufsleben oder der ganz normale Alltag – all das kann doch nur wirklich gelingen, wenn Sprachbarrieren abgebaut werden.“ Barnhouse sieht sich dabei in der Verantwortung. „Als Unternehmen stehen wir in der Pflicht, hier unseren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, in dem wir nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund bei uns beschäftigen, sondern diese auch beim Integrationsprozess unterstützen.“

Deutschkurs bei Barnhouse

Mit Sandra Bubendorfer konnte eine sehr rührige Sprachlehrerin gewonnen werden, die ihre Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit einfließen lässt. „Oftmals bleiben Menschen mit Migrationshintergrund auf einem relativ niedrigen Sprachniveau stehen. Mit diesem Deutschkurs wird das verhindert.“, erläutert sie und findet viele lobende Worte für ihre motivierten Schüler. Ein unerwarteter Nebeneffekt: Der gemeinsam besuchte Sprachkurs stärkt den Teamgeist unter den Kollegen. Und so hofft die Lehrerin: „Dieser Deutschkurs ist eine unheimlich schöne Grundidee. Es wäre wünschenswert, wenn auch andere Unternehmen diesem Beispiel folgen würden.“

www.barnhouse.de

Regionales Getreide für Barnhouse.

Veröffentlicht am Montag, 7. März 2016 durch Barnhouse

Bio, fair & regional: Mit der aktiven Förderung des Bio-Landbaus in seiner unmittelbaren Heimat im oberbayerischen Mühldorf verwirklicht der Bio-Pionier einen lang gehegten Traum - das Barnhouse Regional-Projekt.

Seit Firmengründung engagiert sich Barnhouse bei Umweltschutz-Projekten „vor der eigenen Haustür“. Mit der aktiven Förderung des Bio-Landbaus in seiner unmittelbaren Heimat im oberbayerischen Mühldorf verwirklicht der Bio-Pionier einen lang gehegten Traum. Die seit 2014 geführten Gespräche mit Biobauern und umstellungswilligen Landwirten aus der Region tragen nun Früchte: Das Regional-Projekt geht an den Start und bereits ab der Ernte 2015 bezieht Barnhouse auch „eigenen“ Hafer und Dinkel von seinen Partnern.


Die Zusammenarbeit bringt bereits konkrete Ergebnisse. Mit Barnhouse Granola kommt zeitgleich mit dem Projekt eine neue Cerealien-Serie ab Mai in die Bioläden, in der ausschließlich der regionale Hafer aus der Kooperation verarbeitet wird. „So eine schnelle, direkte und konsequente Umsetzung ist ein echter Glückfall und höchst selten zu finden.“, freut sich Barnhouse-Geschäftsführerin Sina Nagl. „Auch für unsere Bio-Bauern ist das etwas ganz besonderes, wenn ihr Hafer ‚exklusiv‘ für ein eigenes, neues Produkt zum Einsatz kommt.“

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

Bio-Ölsaaten: Fachtagung zum ökologischen Ölpflanzenbau geht erfolgreich in die dritte Runde

Veröffentlicht am Dienstag, 9. Februar 2016 durch Bio Planète

Bio-Ölsaaten: Judith Moog spricht beim 3. Sächsischen Fachtag zum ökologischen Ölpflanzenanbau über ihre Initiative
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Über 80 interessierte Teilnehmer, darunter zahlreiche Öko-Landwirte und Verbandsvertreter aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Bayern und Niedersachsen kamen am 19. Januar nach Lommatzsch zum 3. Sächsischen Fachtag zum ökologischen Ölpflanzenanbau. Die Ölmühle Moog GmbH sowie die Vereinigung ökologischer Landbau Gäa e.V. hatten zur Fachtagung eingeladen – die einzige Veranstaltung in Ostdeutschland, die sich mit dem Thema Bio-Ölsaaten befasst.


„Das Interesse der Landwirte an der Fachtagung ist mittlerweile sehr groß. Wir sind hier so etwas wie eine Keimzelle für den Anbau von Bio-Ölsaaten geworden“, freut sich Judith Moog, Inhaberin der Ölmühle mit Sitz in Lommatzsch und Südfrankreich. „Landwirte haben hier die Möglichkeit, sich über den biologischen Ölpflanzenbau zu informieren, aber auch praktische Fragen zu stellen. Nebenbei ist die Veranstaltung eine beliebte Plattform geworden, um sich mit anderen Landwirten auszutauschen.“ 


Ökologischer Anbau von Ölpflanzen: Wissen vermitteln, Austausch fördern 


Nach wie vor muss ein Großteil der Bio-Ölsaaten importiert werden. Die Fachtagung bietet die Möglichkeit, Landwirte hierzulande für den ökologischen Anbau von Ölsaaten zu sensibilisieren und über Chancen und Risiken aufzuklären. Dafür sorgen jedes Jahr vielfältige Vorträge erfahrener Praktiker.


Initiative für die Stärkung der Bio-Landwirtschaft in Deutschland 


Judith Moog – im Nebenberuf selbst Landwirtin – gründete vor einem Jahr die BIO PLANÈTE-Serie der heimischen Öle sowie ihre Initiative „Gemeinsam für mehr Bio-Landwirtschaft“. Sie möchte damit deutsche Öko-Landwirte unterstützen und Anreize für eine Erweiterung der Bio-Anbauflächen in Deutschland schaffen – mit fairen Preisen und Konditionen wie zum Beispiel festen Abnahmegarantien. Dem Bio-Fachhandel und den Verbrauchern möchte sie damit ein Angebot heimischer Bio-Öle unterbreiten und die Möglichkeit geben, mehr über die Herkunft der Produkte zu erfahren. So ist auf jedem Etikett der Bauer abgebildet, von dem die Saat für das jeweilige Öl stammt.


Innerhalb eines Jahres haben sich bereits 12 Öko-Landwirte der Initiative angeschlossen. Sechs verschiedene BIO PLANÈTE-Ölsorten stammen mittlerweile aus heimischen Rohstoffen. Im Mai dieses Jahres folgt Nummer sieben: Öl aus biologisch angebautem Mohn aus Thüringen.



Hier erfahren Sie mehr zu den Bio-Ölen aus deutscher Herkunft von BIO PLANÈTE sowie zur Initiative „Gemeinsam für mehr Bio-Landwirtschaft“. 

Gelebte Werte als Qualitätsaspekt

Veröffentlicht am Dienstag, 26. Januar 2016 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken und ebl-naturkost haben sich in einem Workshop über Praxis und Perspektiven des werteorientierten Verbraucherdialogs ausgetauscht. 

Teilnehmer*innen des Workshops von ebl-naturkost und der WerteMarken
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In der Fürther Zentrale der ebl-naturkost GmbH & Co. KG trafen sich acht Vertreter*innen der WerteMarken mit insgesamt rund 60 Mitarbeiter*innen der ebl-Filialen, um zwei Tage lang gemeinsam zu erarbeiten, wie man den Verbraucher*innen am Regal und im Verkaufsgespräch vermitteln kann, für welche Werte ihre Marken stehen.
Eingangs gab es zunächst spannende Impulsvorträge der WerteMarken, in denen sie anhand konkreter Projekte schilderten, wie ihre Unternehmen gesellschaftliche und ökologische Verantwortung mit Leben erfüllen. Dabei ging es um Werte wie Engagement in der Region, fairen Einkauf und Umgang miteinander, Transparenz, Gemeinschaft und Partnerschaft sowie Klima-, Umwelt- und Naturschutz. Die vielen praktischen Beispiele begeisterten die Teilnehmer*innen und machten deutlich, warum die WerteMarken den Standpunkt vertreten, dass Bio allein nicht genug ist.
Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer*innen in Arbeitsgruppen lebhaft über die Frage, wie sich der Wertedialog mit den Verbraucher*innen in den Filialen lebendig und überzeugend gestalten lässt und wie die WerteMarken den Fachhandel dabei konkret unterstützen können. Die sehr engagierten Beiträge zeigten, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft die Workshop-Teinehmer*innen den Werte-Dialog bereits aktiv führen und welche Seite 2 / 3
Bedeutung sie ihm beimessen. Diese Einstellung prägt ihre Arbeit und unterscheidet Bio-Fachhändler wie ebl-naturkost deutlich von den meisten konventionellen Lebensmitteleinzelhändlern. Insbesondere wurde klar, wie sehr die Grundhaltung der WerteMarken auch der ebl-Philosophie entspricht.
Alle Beteiligten waren sich nach dem Workshop einig, dass gelebte Werte für den gemeinsamen Weg von Bio-Fachhandel und Herstellern eine authentische und zukunftsorientierte Basis darstellen, auf der aufzubauen sich für alle Beteiligten ebenso lohnt, wie für die zunehmend auf ethischen Konsum bedachten Endverbraucher*innen. Um diesen Weg weiter miteinander zu gehen, wollen sich ebl und die WerteMarken künftig regelmäßig über ihre Werte austauschen und deren erfolgreiche Umsetzung im Rahmen entsprechender Maßnahmen auch den Verbraucher*innen näher bringen.

Nachhaltige Hilfe: Biogas für das Waisenhaus Mwatate

Veröffentlicht am Dienstag, 5. Januar 2016 durch Barnhouse

Warum wir die Stiftung SOFIs WORLD beim Bau von Biogasanlagen in Kenia unterstützen.

SOFIs WORLD ist eine Stiftung mit dem Ziel, durch Ausbildung und Finanzierungshilfen den Menschen zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Leben zu verhelfen – auf der Basis ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit. 

Ein Schwerpunkt von SOFIs WORLD ist der Bau von Biogasanlagen für soziale Einrichtungen. Mit dem nachhaltig erzeugten Gas können die hohen Brennstoffkosten eingespart werden. Geld, das nun für gesündere Ernährung und bessere Ausbildung genutzt werden kann. Die Vorteile reichen aber noch viel weiter.


Die Projekte mögen auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, aber letztendlich liegt eben genau dort deren Qualität: Sie setzen im praktischen Lebensalltag der Menschen an und bewirken dort sehr viel Gutes - ganz direkt und unmittelbar, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig. Und deshalb ist Barnhouse hier gerne als Unterstützer mit dabei!

Hier erfahren Sie alle Infos zum Projekt.

Typisch Biofachhandel 

Veröffentlicht am Montag, 9. November 2015 durch den Verbund der WerteMarken

Der Dialog, den die WerteMarken auf den Herbstmessen mit dem Biofachhandel geführt haben, zeigt deutlich, wie werteorientiert dessen Selbstverständnis ist.

In den Diskussionen zeigte sich, dass der Biofachhandel unabhängig von der Betriebsgröße vor allem durch seine gelebte Werteorientierung und seine engagierte Grundhaltung geprägt wird. Für die Betreiber ist ihr Bioladen nicht nur ein Mittel, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern vielmehr auch persönliche Erfüllung. Abgesehen von guten, gesunden und umweltgerechten Produkten wie denen der WerteMarken war deshalb im Dialog vor allem von Herzblut, Idealismus und Überzeugung die Rede, ebenso von fairem und wertschätzendem Umgang miteinander. Teil dieser Grundhaltung ist auch das Übernehmen ökologischer und sozialer Verantwortung, was sich zum Beispiel darin äußert, Verpackungen möglichst zu vermeiden und Produkten aus fairem Anbau und Handel den Vorzug zu geben.

Auch eine persönliche oder gar familiäre Atmosphäre ist für viele Bioläden ein WERTvolles Merkmal, das sie pflegen und auf das sie zu Recht stolz sind. Die meisten sehen darüber hinaus in der regionalen Orientierung eine wesentliche Perspektive – sowohl für ihr Unternehmen, als auch für die Region selbst und die Beziehung zwischen Erzeugern, Fachhandel und Konsumenten. Und auch die Zusammenarbeit mit Bio-Pionieren wie den WerteMarken stellt für den Fachhandel einen Wert dar.

Der Biofachhandel verkauft „Bio“ also nicht nur, sondern lebt es von ganzem Herzen und verbindet damit Werte, die sich über hohe Produktqualität hinaus auch auf Ethik als wesentliches unternehmerisches Handlungsfundament beziehen.


Bild: Florian Arp

Byodo packt zum sechsten Mal Bio-Brotboxen.

Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Oktober 2015 durch Byodo

In der zweiten Schulwoche war es bei uns wieder so weit - gut 2.800 Bio-Brotboxen wurden bei Byodo für die ABC-Schützen in drei Landkreisen mit gesunden Bio-Produkten gefüllt. Im Rahmen der bundesweiten Bio-Brotbox Aktion strahlten somit auch wieder die Augen der Mühldorfer, Traunsteiner und Altöttinger Erstklässler beim Öffnen der vollgepackten Boxen. Ziel der Aktion ist es, Kindern und Eltern die Bedeutung eines gesunden Pausenbrotes und die Wertigkeit von Lebensmitteln zu vermitteln.

Viele fleissige Hände machen die Aktion erst möglich
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Um dies zu fördern organisieren und sponsern wir seit 2010 die Aktion für die Region. 42 fleißige Packhelfter aus den Schulen legten mit der Unterstützung der Schulräte aus Mühldorf und Altötting an den Packstraßen wieder ein Rekordtempo vor. Viele gesunde Bio-Köstlichkeiten wie ein knackiger Apfel, den der Chiemgauer Naturkosthandel sponserte, fanden so ihren Weg in die Boxen. Neben dem Byodo Knusperbrot wurden auch eine Portion Krunchy unserer Wertemarken-Freunde Barnhouse, ein Kindertee von BioTeaque, Teebeutel von Sonnentor oder Lebensbaum sowie ein Vanille-Drink von Provamel bereitgestellt. Mit dem beliegendem Gutschein können sich die Kinder zusätzlich eine kleine Bio-Überraschung in einem der teilnehmenden Naturkostläden abholen.

Dank des Engagements durch den Logistiker UPS konnten sich viele Schulen im Landkreis Traunstein erstmals über eine bequeme Anlieferung der Boxen am nächsten Tag freuen.

Gesunde Bio-Bienen dank Bienensauna

Veröffentlicht am Donnerstag, 25. Juni 2015 durch Byodo

Seit vier Jahren summt und brummt es fröhlich auf dem Firmengelände von Byodo. Unsere Bio-Imker wollen es anders machen – die Bienen werden möglichst schonend und wesensgerecht behandelt und sollen natürlich gesund durch das Bienenjahr kommen. Daher kommt bei uns zukünftig eine Bienensauna zum Einsatz, mit der der Parasit Varroa Milbe ganz ohne Säureeinsatz bekämpft werden kann.

Auch dieser Schwarm Bienen wird zukünftig mit der Bienensauna gepflegt.
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Um die Population der Varroa Milbe in Grenzen zu halten, werden jeden Herbst und Winter auch Bio-Bienen mit organischen Säuren wie Ameisen- oder Oxalsäure behandelt. Das ist nötig, um die Völker gesund und erfolgreich durch den Winter zu bringen. Die Idee der Wärmebehandlung von Bienenstöcken gegen den Parasiten gibt es schon lange. Jedoch scheiterte der Durchbruch der Methode bislang an einer sicheren Durchführung. Die neue, durchdachte Bienensauna eines kleinen schwedischen Startups, schafft hier Abhilfe. Hierbei werden die Bienenkästen auf das Gerät gesetzt und langsam die Temperatur im Stock erhöht. Bei den max. 42 Grad stirbt die Milbe ab, für die Bienen bedeutet die Wärme hingegen absolutes Wohlfühlklima. Byodo Geschäftsführerin Andrea Sonnberger, eine der engagierten Byodo Imkerinnen, kann die Anlieferung des Geräts kaum erwarten: „Wir müssen die Völker einfach gegen Varroa behandeln. Aber dass das mit Säure nicht risikolos ist und auch die Bienen Schaden nehmen können, kann man sich lebhaft vorstellen. Endlich haben wir die Möglichkeit hier einen neuen, schonenden Weg zu gehen."

Nähere Infos zur Bienensauna finden Sie unter www.bienensauna.de.

BIO COMPANY und WerteMarken im Workshop

Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Mai 2015 durch den Verbund der WerteMarken

Mitarbeiter*innen des bekannten Berliner Bio-Filialisten haben gemeinsam mit Vertreter*innen der WerteMarken Strategien für den Wertedialog mit den Endverbraucher*innen erarbeitet. 

Die Teilnehmer*innen des Workshop zur Werteorientierung im Fachhandel
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35 Marktleiter*innen und Mitarbeiter*innen aus den Filialen und der Zentrale der BIO COMPANY waren am 28. April zu Gast bei Bio Planète in Lommatzsch/Sachsen, um in intensiver Diskussion mit den WerteMarken zu erörtern, wie sich der Mehrwert eines Bio-Einkaufs an die Endverbraucher*innen vermitteln lässt und wie man sie in die Wertediskussion einbeziehen kann.
Vor dem Workshop hatten die Händler*innen Gelegenheit, sich von Landwirtin und Ölmüllerin Judith Moog durch den Betrieb inklusive Lager und Abfüllung führen zu lassen. Auch eine Besichtigung ihres neuesten Projektes, des unternehmenseigenen 15 ha großen Biorapsfeldes, stand auf dem Programm. Die Tochter des Gründers der Ölmühle erläuterte dabei, dass der Anbau von Bioraps in Deutschland zwar anspruchsvoll und bisweilen schwierig sei, sie damit aber ganz bewusst ein Zeichen für die heimische Biolandwirtschaft setzen wolle. Denn während die Nachfrage nach Bioprodukten hierzulande kontinuierlich steige, „stagniert das Wachstum der ökologischen Agrarfläche in Deutschland, obwohl der Anbau vieler Rohstoffe auch bei uns machbar wäre“, so Moog.
Die gemeinsame Arbeitsphase begann mit kurzen, unterhaltsamen Präsentationen der WerteMarken-Positionen und einiger Beispiele für die konkrete Werteorientierung im Arbeitsalltag der Unternehmen. Mit einem leckeren Mittagessen aus Zutaten der WerteMarken konnte Philipp Plüschke, seineszeichens gelernter Koch und Vertriebsleiter von Bio Planète zeigen, dass es um wertvolle Produkte und Genuss gleichermaßen geht. Anschließend wurde in Arbeitsgruppen angeregt zu acht verschiedenen Fragestellungen rund um die Wertevermittlung vor Ort in den Filialen der BIO COMPANY diskutiert. Die Gäste berichteten nicht nur von ihren Erfahrungen sondern äußerten auch konkrete Wünsche zur Unterstützung durch die WerteMarken im Wertedialog. Dass Bio allein nicht genug ist, bestätigte sich in den Schilderungen der BIO COMPANY aus dem Marktalltag deutlich: Immer mehr Kund*innen fragen explizit nicht nur nach Bioqualität, sondern auch nach der Herkunft der Rohwaren, nach artgerechter Tierhaltung und nach dem Umgang der Hersteller mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Die WerteMarken ihrerseits ließen die Erkenntnisse ihrer eigenen Wertepraxis und der bisherigen Workshops mit anderen Bio-Fachhandelsketten einfließen.
Als Ergebnis der lebendigen Diskussionen gab es eine Reihe von Vorschlägen und Konzeptideen, die im nächsten Schritt auf ihre Umsetzbarkeit geprüft und dann auch in die Zusammenarbeit zwischen der BIO COMPANY und den WerteMarken integriert werden. Wesentliche Themen sind dabei eine stärkere aktive Präsenz der WerteMarken in den Ladengeschäften durch werteorientierte Aktionen, mehr Transparenz über die einzelnen Unternehmen und die von ihnen verwendeten Rohwaren sowie eine vertiefende Information der Endverbraucher*innen über die Positionen der WerteMarken und die Bedeutung werteorientierten Handels.
Die Veranstaltung bei Bio Planète zeigte, dass eigene Anschauung und direkter Kontakt besonders eindrückliche und nachhaltige Impulse geben können. Vieles, was auf dem Papier abstrakt erscheint, wird auf diese Weise konkret erlebbar. Die Teilnehmer*innen der BIO COMPANY fühlten sich durch den Workshop hochmotiviert für den weiteren Wertedialog und wünschten sich, auch ihren Kund*innen ähnlich intensive Erfahrungen anbieten zu können. Erzeugernähe sollte auch für die Endverbraucher*innen möglich sein, so der Gedanke. Das ließe sich zum Beispiel in Form von Kundenexkursionen zu Biobetrieben der Region oder anderen ausgewählten Erzeugern erreichen. Das Interesse daran sei groß, wussten die Mitarbeiter*innen aus zahlreichen Kundenkontakten zu berichten.
Abschließend berichteten die WerteMarken auf Wunsch zahlreicher Mitarbeiter*innen der BIO COMPANY über die aktuell problematische Lage bei der Beschaffung von hochwertigen Biorohwaren – etwa bei Haselnüssen oder Dinkel – und ihren Umgang damit. So werden zum Beispiel größere Mengen als sonst geordert, um die angestrebten Qualitäten zu bevorraten. Auch deutlich höhere Einkaufspreise werden in Kauf genommen, um die Versorgung zu sichern, ohne deshalb auch gleich die eigenen Verkaufspreise zu erhöhen. Natürlich wird erforderlichenfalls auch nach alternativen Bezugsquellen gesucht, ohne jedoch Kompromisse zu machen, die der eigenen Werteorientierung widersprechen.
In der Abschlussrunde zeigten sich die Teilnehmer*innen der BIO COMPANY und der WerteMarken begeistert von der Inspiration, die sie aus der Begegnung mit den Hersteller- und Handelspartnern gewinnen konnten. „In Lommatzsch hat sich für uns gezeigt, dass wir gemeinsam mit den Herstellerunternehmen der WerteMarken in sehr angenehmer und lockerer Atmosphäre zu wichtigen und erfolgversprechenden Ergebnissen kommen können. Dabei entsteht etwas, das sich in anderer Form nicht generieren lässt. Die notwendige Verbindung der Partner in der Wertschöpfungskette beginnt zu leben. Das können alle Beteiligten in ihren Arbeitsalltag mitnehmen“, so Denis Schulz, Fachbereichsleitung Trocken und Non-Food, Einkauf. Alle waren sich einig: Solche Gelegenheiten sollte es viel öfter geben.

Special Olympics 2015: Barnhouse fördert das Eisstock-Team vom Münzinghof

Veröffentlicht am Montag, 20. April 2015 durch Barnhouse

Mit großem Erfolg nahmen acht Sportler vom Münzinghof an den Special Olympics teil.

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Die Dorfgemeinschaft Münzinghof in Mittelfranken ist Heimat für Menschen, die aufgrund ihres Stigmas der "geistigen Behinderung" daran gehindert werden, in Würde und größtmöglicher Selbständigkeit zu leben. Unter dem "Dach" der Gemeinschaft haben nicht nur 140 Einwohner ihren Platz gefunden; hier gibt es auch eine Demeter-Landwirtschaft, Werkstätten, eine Bäckerei, eine Gärtnerei u.v.m. Die Produktion erfolgt nach ökologischen Gesichtspunkten.

Und der Münzinghof ist auch Heimat von acht talentierten Eisstock-Athleten, denen Barnhouse durch finanzielle Förderung die doch sehr kostspielige Teilnahme an den Nationalen Special Olympics Inzell 2015 ermöglichen konnte. Mit großem Erfolg, denn die bestens vorbereiteten Sportler durften sich über einige Medaillen freuen.

Michael Taubmann vom Münzinghof begleitete als Betreuer das Team und verfasste ein kleines "Olympisches Tagebuch", das hier nachzulesen ist.


Barnhouse zu Besuch bei den Bio-Ölpalmen in Brasilien

Veröffentlicht am Montag, 20. April 2015 durch Barnhouse

Wie wird dasPalmöl für Barnhouse angebaut? Von wem? Und unter welchen Bedingungen? Im Januar 2015 besuchte Barnhouse-Gründerin Sina Nagl den Palmöl-Produzenten in Brasilien.

Vor Ort, persönlich und mit eigenen Augen: Nur so bekommt man ein verlässliches und authentisches Bild von seinen Lieferanten, welches die regulären Audits und Zertifizierungen ergänzt. Denn Barnhouse legt nicht nur großen Wert auf 1a-Qualität - auch die ökologischen Rahmenbedingungen müssen stimmen.

Angesichts der Diskussionen um diesen Rohstoff und der meist einseitig auf konventionelles Palmöl aus Indonesien ausgerichteten Berichterstattung in den Medien reiste Sina Nagl, Barnhouse-Gründerin und verantwortlich für den Einkauf, zu unserem Palmöl-Produzenten Agropalma nach Brasilien.

Anbau, Produktion, Mitarbeiter, Nachhaltigkeit: Die Beschaffenheit und Einhaltung ökologischer und sozialer Standards standen im Mittelpunkt ihres Interesses.

Zero Deforestation Policy, Fair Trade Standards gemäß EcoSocial, umfangreiche Bio-Zertifizierungen, sozielaes Engagement, Arten- und Umweltschutzprogramme u.v.m. zeigen, dass es sich lohnt, den biologischen Anbau in Südamerika zu unterstützen. Und: Dieses nachhaltig und verantwortungsvoll hergestellte Bio-Palmöl aus Brasilien hat nichts mit dem konventionell erzeugten Palmöl indonesischer Provenienz zu tun.

>> Einen ausführlichen Bericht können Sie hier nachlesen.

Barnhouse unterstützt minderjährige Flüchtlinge.

Veröffentlicht am Montag, 20. April 2015 durch Barnhouse

Das UM Projekt des Don Bosco Berufsbildungswerks bietet Hilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Barnhouse finanziert die Hausauzgabenbetreuung.

Das Don Bosco Berufsbildungswerk Waldwinkel in Aschau am Inn ist eine Einrichtung für junge Menschen mit körperlichen Behinderungen und/oder mit psychisch bedingten Leistungs- und Anpassungsstörungen. Seit 2012 wurden hier 60 Plätze für minderjährige Flüchtlinge eingerichtet. Jugendliche, die sich ganz allein auf den Weg gemacht haben oder von ihren Eltern in großer Not fortgeschickt wurden. Das Berufsbildungswerk mit seinen Standorten in Aschau und Mettenheim (unter der Trägerschaft der Salesianer Don Boscos) bietet jungen Migranten, Asylbewerbern und Flüchtlingen, die aufgrund von Krieg, Verfolgung, Vertreibung, Hunger oder Naturkatastrophen ihre Heimat verlassen mussten und ohne ihre Familie nach Oberbayern kommen, Unterstützung und Hilfe bei der Organisation und Bewältigung ihres Alltags in fremder Umgebung.

3 x in der Woche unterstützt Helmut Mißberger als pensionierter Berufsschullehrer die Jugendlichen bei den Hausaufgaben. Das Honorar wird über eine Spende von Barnhouse in Höhe von 10.000 € für das Jahr 2015 finanziert.

>> mehr lesen

>> Infos zum UM Projekt

Mehr Werte-Transparenz für Verbraucher schaffen

Veröffentlicht am Dienstag, 24. März 2015 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken tragen die Wertediskussion in die Filialen des Bio-Fachhandels.

Panna Cotta mit Nuss-Krunchy
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Seit die WerteMarken vor rund einem Jahr unter dem Motto „Bio allein ist nicht genug“ begonnen haben, ihre Wertediskussion öffentlich zu führen, stand die Frage im Raum, wie man damit auch die Endverbraucher erreichen könne. Es entstand ein reger Austausch mit der Presse und mit einigen Biofachhandelsketten. Dieser Austausch ist seit einigen Monaten in eine neue Phase eingetreten. Der Dialog findet seither nicht nur auf den Biomessen und mit der Führungsebene statt, sondern unter aktiver Einbeziehung der in den Bioläden beschäftigten Mitarbeiter*innen des Fachhandels. Die WerteMarken führen dazu in ihren Betrieben regelmäßig Workshops mit Event-Charakter durch.

So waren am 27. Februar 2015 die Teams der SuperBioMarkt-Filialen und der Zentrale in die Bohlsener Mühle eingeladen. Mit fast 35 Teilnehmer*innen auf Seiten der SuperBioMarkt-Kette und etwa 15 Vertreter*innen der WerteMarken war die Veranstaltung bestens besucht.

Statt einer verkaufsträchtigen Selbstdarstellung der WerteMarken-Unternehmen erwartete die Gäste ein aktiver Dialog über Werte und deren praktische Vermittelbarkeit in den Ladengeschäften. Aus den zahlreichen Diskussionen und Vorträgen des Tages konnten die Teilnehmer*innen denn auch konkrete Erkenntnisse für ihre Arbeit und den Werte-Dialog mit den Verbraucher*innen gewinnen.

Dass konsequente Werteorientierung auch sehr gut schmecken kann, davon konnten sich die Teilnehmer*innen bei einem Menb überzeugen, dass die Küchenchefin der Bohlsener Mühle, Hedwig Herbert, aus den Produkten der WerteMarken zubereitet hatte. Obwohl sie ohnehin stets mit Bio-Zutaten kocht, war sie von der Qualität und Auswahl der ihr zur Verfügung gestellten Produkte sichtlich begeistert, als sie die einzelnen Gerichte vorstellte. Eine Begeisterung, die man den Speisen anmerkte und die sich auch auf die Gäste übertrug. Räucherlachstartar mit Avocado und Baguette, Pangasiusmedaillon mit Curry-Mango-Sauce, Fächer aus Ziegenkäse mit Mangoscheiben oder Panna Cotta mit Nuss-Krunchy auf Fruchtspiegel – jede einzelne der kleinen, kulinarischen Kreationen war ein Highlight für den Gaumen und ein eindrücklicher Beweis für die Qualität der verwendeten Produkte.
 
Die nächste Veranstaltung dieser Reihe ist bereits geplant: Am 28.4.2015 werden Mitarbeiter*innen der BIO COMPANY zu Gast bei Bio Planète sein.

Wertschöpfung mit Wertschätzung

Veröffentlicht am Freitag, 6. März 2015 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken haben auf der BIOFACH 2015 Beispiele für gelebte Nähe zwischen Herstellern und Erzeugern vorgestellt.

Wertschöpfung mit Wertschätzung
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Beim Fachhandelsforum der diesjährigen BIOFACH-Messe in Nürnberg referieren die WerteMarken zum Thema „Wertschöpfung mit Wertschätzung“ über die Vorteile, die Hersteller, Fachhandel und Endverbraucher von fairen Partnerschaften mit der regionalen Landwirtschaft haben.

Zunächst stellte Unternehmensberater Christoph Spahn kurz den Kreis der WerteMarken und dessen wichtigste Positionen vor, bevor drei der beteiligten Unternehmen über ihre Erfahrungen mit Erzeugernähe berichteten. 

Gemeinsam entwickelt man mehr Potenzial.

Den Anfang machten Philipp Thiel, Marketingleiter der Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA), und Gereon Güldenberg (Hofgemeinschaft Röslerhof).

ÖMA hatte sich im Laufe der Firmengeschichte nach und nach auf Käse spezialisiert und hat sich in diesem Segment mit über 200 Sorten Käse zum Marktführer im ökologischen Fachhandel entwickelt.

Gereon Güldenberg ist Landwirt aus Leidenschaft und produziert Emmentaler Milch. Auch das Getreide für das Milchvieh baut er in seinem Betrieb selbst an. Anfang der 80er Jahre betrug seine jährliche Produktion lediglich 250 000 kg Milch. Der daraus produzierte Käse wurde zu jener Zeit noch selbst vermarktet.

1985 begann die bis heute andauernde Zusammenarbeit mit ÖMA, die den Käse bündeln und Deutschland weit vertreiben. Das hat dem Landwirt mehr Absatzmärkte und Perspektiven erschlossen und zur Gründung der Erzeugergemeinschaft Röslerhof geführt, in der heute 15 Betriebe jährlich drei Mio. kg Milch produzieren. Darüber hinaus hat die Zusammenarbeit mit ÖMA auch die Vermarktung anderer Erzeugnisse der Gemeinschaft gefördert, zum Beispiel Hanf- und Leinöl.

Die Partnerschaft zwischen der Erzeugergemeinschaft Röslerhof und ÖMA wurde 2002/2003 weiter ausgebaut und intensiviert. Die Idee der ÖMA dazu war, Verbraucher und Erzeuger zusammenzubringen und Käseseminare zu veranstalten, was seither mit großem Erfolg umgesetzt wird.

Beide Partner sind sich einig, dass sie viel voneinander gelernt haben und dass die Nähe zum Erzeuger für alle Beteiligten bis zum Fachhandel und zum Endverbraucher ein Gewinn ist.

Wertschöpfung vor Ort fördert die Region.

Im Anschluss berichteten Volker Krause, geschäftsführender Gesellschafter der Bohlsener Mühle, und Carolin Grieshop, Geschäftsführerin Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen, über ihre Zusammenarbeit für die Entwicklung der Region.

Ländliche Entwicklung sei ein großes Thema in Niedersachsen, sagte Carolin Grieshop. Es gehe darum, Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und Infrastruktur zu schaffen. Das Kompetenzzentrum berät deshalb Landwirte, Verarbeitungs- und Handelsunternehmen, wie sie ihre Betriebe sichern und sich Perspektiven erarbeiten können. So wurden bisher bereits 1400 Betriebe des Bundeslandes auf Bio umgestellt und im Öko-Regio-Verein haben sich 40 ökologisch arbeitende Betriebe mit über 1000 Mitarbeitern organisiert.

Volker Krause schilderte die besondere Bedeutung regionaler Bezüge bei der Wertschöpfung. Nur, wenn sie in der Region bleibt, kann der ländliche Raum den Anwohnern und Betrieben dort eine Zukunft bieten. Dabei gehe es nicht allein um Kaufkraft und Kaufmöglichkeiten vor Ort, so Volker Krause, sondern auch um Kontakte und soziale Beziehungen. Und das kann eine globale Wertschöpfung nicht leisten. Für den eigenen Betrieb pflegt die Bohlsener Mühle daher seit Jahrzehnten die Nähe zum Erzeuger und kauft das Getreide vor allem bei ökologisch arbeitenden Landwirten der Umgebung ein.

Carolin Grieshop und Volker Krause sind überzeugt, dass regionale Wertschöpfung Lebensqualität und Zukunft vor Ort schafft.

Landwirte müssen von Ihren Erzeugnissen leben können.

Judith Moog, Inhaberin und Geschäftsführerin von Bio Planète, schilderte, dass die ökologische Landwirtschaft in der Region hinter der Nachfrage zurückbleibt, sodass oft Rohware importiert werden muss. Die ist zwar ebenfalls in Bio-Qualität erhältlich, aber die Verbraucher wollen kein Bio aus China oder anderen fernen Ländern, sondern ziehen Produkte aus heimischen Saaten vor.

Dass regional oft nicht genug geeignete Rohware erzeugt wird, liegt nach Ansicht von Judith Moog am fehlenden finanziellen Anreiz. Die ausländische Rohware erzeugt einen Preisdruck, der den Landwirten kein ausreichendes Einkommen mehr verspricht, solange die Hersteller strikt nach Kosten minimierend einkaufen. Die Umstellung auf Bio erscheint vielen Erzeugern deshalb wenig attraktiv oder sogar wirtschaftlich unmöglich.

Judith Moog betrachtet es als Verantwortung von Bio-Unternehmen wie den WerteMarken, der regionalen ökologischen Landwirtschaft nachhaltige Perspektiven zu bieten. Die Preise für die Saaten müssen die Erzeuger ernähren können. Bisher ist das noch bei viel zu wenigen Betrieben der Fall.

Gelebte Erzeugernähe bedeutet für Bio Planète, den regionalen Landwirten eine Absatzmöglichkeit für ihre Saaten zu bieten und dafür konsequent Preise zu bezahlen, die ihre Existenz zu sichern in der Lage sind. Das sei nicht nur eine Frage von Verantwortung, so Judith Moog, sondern auch von Wertschätzung.

Byodo startet Anbau-Projekt mit Öko-Modellregion für Senfsaat

Veröffentlicht am Freitag, 6. März 2015 durch Byodo

Schon seit 30 Jahren verfolgt die Byodo Naturkost GmbH ihren hohen Qualitätsanspruch nur 100% biologisch angebaute und möglichst regionale Zutaten zu verwenden. Während aber die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt, stagniert die ökologisch bewirtschaftete Anbaufläche in Deutschland. Um dem entgegenzuwirken und den Bio-Landbau zu fördern, starten wir nun ein Anbauprojekt für Senfsaat mit Landwirten aus der prämierten Öko-Modellregion Waginger See – Rupertiwinkel.

Ein Senf aus regionaler Saat könnte in einiger Zukunft die Produktvielfalt weiter bereichern
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Denkbar wäre für den Bio-Feinkost-Profi Byodo, der 13 verschiedene Senfsorten anbietet, zukünftig einen limitierten Senf aus rein regionaler Senfsaat anzubieten. Das ist noch leise Zukunftsmusik, Andrea Sonnberger, Inhaberin und Geschäftsführerin von Byodo hofft aber auf ein Gelingen für alle Seiten. „Regionalität und Bio sollten eng verknüpft sein, die Realität sieht aber leider oft anders aus. Mit diesem Projekt machen wir einen kleinen Schritt hin zu Senfsaat aus der Region.“

Fünf Bio-Landwirte werden in diesem Jahr erstmals Gelbsenf auf ihren Feldern ausbringen, der dort gemeinsam mit Erbsen und Bohnen wachsen wird. Diese Mischkultur befruchtet sich gegenseitig, denn während Senf ein Stickstoffzehrer ist, versorgen Hülsenfrüchte (Leguminosen) den Boden mit eben diesem. Der zeitgleiche Anbau bedeutet auch eine gewisse Sicherheit für die Landwirte, da der zum Raps botanisch verwandte Senf auch für dessen Schädlinge wie den Rapsglanzkäfer interessant ist. Totalausfälle der Ernte können so vermieden werden. Wie erfolgreich das erst Jahr des langfristigen Projekts läuft, wird sich mit der Ernte im Sommer zeigen.

Wertschöpfung mit Wertschätzung

Veröffentlicht am Donnerstag, 5. Februar 2015 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken sind mit einem Beitrag beim Fachhandelsforum auf der diesjährigen BIOFACH in Nürnberg präsent. 

Wertschöpfung mit Wertschätzung
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Auf der diesjährigen BIOFACH, der wichtigsten Messe der internationalen Bio-Branche, referieren die WerteMarken zum Thema „Wertschöpfung mit Wertschätzung“ über die Vorteile, die Hersteller, Fachhandel und Endverbraucher von Erzeugernähe haben.
Bio-Qualität fängt schon bei der Rohware an, so die Überzeugung der WerteMarken. Die Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA), Bio Planète und die Bohlsener Mühle stellen kurz erfolgreiche Beispiele von Kooperationen ihrer Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette vor und wollen dann mit dem Publikum über die Herausforderungen und die Potenziale bei der Umsetzung von Erzeugernähe im Fachhandel diskutieren.
Als Referent*innen sind dabei: Philipp Thiel (Marketingleiter ÖMA) und Gereon Güldenberg (Hofgemeinschaft Rösslerhof), Judith Moog (Inhaberin Bio Planète) sowie Volker Krause (Inhaber Bohlsener Mühle) und Carolin Grieshop (Geschäftsführerin Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen). Moderiert wird die Veranstaltung von Unternehmensberater Christoph Spahn.
Der WerteMarken-Vortrag findet am Freitag, 13.2.2015 von 14:00 bis 14:45 Uhr im Fachhandelstreff der BIOFACH (Halle 9) statt.
BIOFACH – 11.-14.02.2015 im Messezentrum Nürnberg

Bio-Imker verkosten Honig im Byodo Werksverkauf. Verkaufserlös geht an Bienenprojekt der Montessorischule Eberharting.

Veröffentlicht am Dienstag, 25. November 2014 durch Byodo

Ob tief-dunkel und würzig oder hell und wunderbar cremig - Honig gibt es in vielen verschiedenen Facetten. Um die Unterschiede kennen zu lernen hatten die Mühldorfer am 12. November im Byodo Werksverkauf die Gelegenheit, den regionalen Bio-Honig von vier Imkern aus dem Byodo Bienenprojekt zu probieren und alle Fragen rund um die Biene und ihre Produkte beantwortet zu bekommen.

Anni Misthilger und Karl Bichlmaier standen allen Besuchern Rede und Antwort und ließen neben ihren eigenen Honigsorten auch den Byodo Honig und den von Bio-Imker Josef Stoiber verkosten. Der gesamte Tageserlös des verkauften Honigs geht an das Bienenprojekt „Schüler imkern“ der Montessorischule in Eberharting. Byodo unterstützt so mit seinem Bio-Bienenprojekt nicht nur die ökologische Landwirtschaft. Auch der Nachwuchs an Jungimkern wird auf diese Weise gefördert. In diesem Jahr schaffte die Montessorischule Bienenvölker und -kästen an, welche von den Schülern betreut werden. Byodo Geschäftsführerin Andrea Sonnberger, die selbst Jungimkerin ist, freut sich über den Einsatz der Schüler: „Die Biene ist eines unserer wichtigsten Nutztiere. Es ist toll, dass die Schule schon bei den Kindern das Bewusstsein für den Schutz dieser faszinierenden Insekten fördert.“

Immer mehr Verbraucher achten auf ethischen Konsum.

Veröffentlicht am Montag, 3. November 2014 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken haben ihre Präsenz auf der BioNord und der BioSüd erneut für eine Umfrage genutzt. Auf der Piazza des Messestandes war dazu der bereits aus dem Vorjahr bekannte WerteMarken-Baum aufgestellt worden. Hier konnten die Besucher*innen auf vorbereiteten Karten ihre Gedanken zum Biomarkt sowie Fragen und Wünsche an die WerteMarken aufhängen. Insgesamt wurde diese Gelegenheit über 330 Mal genutzt.  

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Die Auswertung zeigte, dass sich zahlreiche Fachhändler eine Unterstützung dabei wünschen, ihren Kunden das Thema “Werte” nahezubringen. Vor allem schriftliches Informationsmaterial, Artikel in der Konsumentenpresse und Informationsveranstaltungen in den Läden sowie an Schulen werden gewünscht, um die Verbraucher über die Hintergründe und Positionen der WerteMarken aufzuklären.

Die Frage nach der Erwartungshaltung der Konsumenten ergab, dass neben Aspekten wie “100 Prozent Bio”, umweltfreundlichen Verpackungen und Produktionsmethoden sowie artgerechter Tierhaltung zunehmend auch auf faire Löhne und Bezahlung der Erzeuger Wert gelegt wird. Das unterstreicht den allgemeinen Trend zum ethischen Konsum. Auch auf regionale Produkte achten immer mehr Verbraucher.

Die WerteMarken werden in den kommenden Wochen und Monaten aus der Vielzahl der Anregungen eine Vorgehensweise entwickeln, die sich gezielt der Endverbraucher-Information über die Bedeutung ethischer Aspekte bei der Herstellung von und dem Handel mit Bio-Produkten widmet.

Im Zuge der Umfrage wurden unter den Teilnehmer*innen acht Präsentkörbe verlost, die mittlerweile bereits zu den glücklichen Gewinner*innen unterwegs sind. Einer der glücklichen Gewinner ist Frank Derezynski, Mitarbeiter von HofZeit Naturkost in Braunschweig-Rautheim. Cindy Michaelis von Ökoland (rechts im Bild) hat ihm den Präsentkorb überreicht. Links im Bild: HofZeit-Inhaberin Anette Höltig.

Gottes Schöpfung ist Vielfalt – in Natur und Produkt
Landeserntedankfest im Dom zu Bardowick mit Beteiligung der Bohlsener Mühle

Veröffentlicht am Donnerstag, 9. Oktober 2014 durch Bohlsener Mühle

Unter dem Motto „Gottes Schöpfung ist Vielfalt – in Natur und Produkt“ präsentierten die Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG und Bioland, Projekte ökologischen Engagements auf dem Landeserntedankfest am 5.10.2014

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In diesem Jahr feierten die evangelischen Kirchen und die Land- und Ernährungswirtschaft in Niedersachsen in diesem Jahr zum ersten Mal ein gemeinsames landesweites Erntedankfest zu Thema "Unser täglich Brot".

Traditionell wird Gott für die Jahresernte gedankt. Gleichzeitig stand bei dem Gottesdienst im Fokus, wie Gottes Schöpfung bewahrt werden und welcher Anteil dabei dem Engagement und der gesellschaftlichen Verantwortung der Ernährungs- und Landwirtschaft zukommen kann.

Im Anschluss an den Gottesdienst stellen Unternehmen und Verbände beispielhafte Aktionen und Initiativen aus den Bereichen Ernährungsbildung, Forschung & Entwicklung, Hilfe zur Selbsthilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Mensch und Umwelt vor.

Die Bohlsener Mühle und Bioland als zwei Vertreter der Bio-Branche richteten ihr Augenmerk auf den Erhalt der Vielfalt in Natur und Produkt. Bioland hob die Biodiversität als bedeutenden Mehrwert ökologisch bewirtschafteter Ackerflächen heraus und informierte über das Projekt „Biolandbau für Artenvielfalt“.

Die Bohlsener Mühle stellte ein Museumsbrot-Projekt vor, das den Erhalt alter Sorten stärkt und eine wichtige Einrichtung in einer ländlichen Region, das Museumsdorf Hösseringen, unterstützt. Außerdem beteiligte sich die Bohlsener Mühle aktiv an der Gottesdienstgestaltung.


Schulstart mit der Bio-Brotbox für Schulanfänger in Uelzen und Lüneburg

Veröffentlicht am Donnerstag, 11. September 2014 durch Bohlsener Mühle

Zum Schulanfang gehört ein gesundes Frühstück. Deshalb erhalten zum Start des neuen Schuljahres wieder Zehntausende ABC-Schützen die bekannte gelbe Bio-Brotbox. Viele Prominente aus Sport, Politik und Kultur sind im Netzwerk Bio-Brotbox bundesweit sozial aktiv. Die nationale Schirmherrschaft hat dieses Jahr erstmalig Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks übernommen.

Bohlsener Mühle unterstützt Bio-Brotbox-Aktion
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In der Stadt und im Landkreis Uelzen werden die Bio-Brotdosen 2014 bereits im 7. Jahr gepackt. Am 22. September werden die Boxen auf dem Elbers Hof von freiwilligen Helferinnen und Helfern mit Zutaten bestückt. Am Dienstag, den 23. und am Mittwoch, den 24. September 2014 werden die Bio-Brotboxen dann durch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer ausgeliefert. Das Bio-Brotbox Netzwerk erreicht dieses Jahr mit gut 180.000 Bio-Brotboxen rund 26 Prozent der Erstklässler in Deutschland - ganz ohne Steuergelder. Engagierte Bürgerinnen und Bürger koordinieren die Aktionen vor Ort. Es gibt 75 Bio-Brotbox Gruppen in Deutschland, Luxemburg und Österreich. Die Aktionen finden in Gemeinden, Städten, Landkreisen oder in Bundesländern statt. Die Bohlsener Mühle beteiligt sich 2014 mit annähernd 100.000 Müsli-Portionspackungen bundesweit an der BioBrotdosen-Aktion. In Uelzen packen wir natürlich selbst mit an! Wir packen mit, fahren mit aus und freuen uns über die strahlenden Gesichter der Kinder, wenn sie die knallgelbe Box in Empfang nehmen können.

WerteMarken auf der BioNord und BioSüd

Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2014 durch den Verbund der WerteMarken

Die WerteMarken präsentieren sich auf den beiden Fachmessen in Hannover und Augsburg wieder auf einem Gemeinschaftsstand.

WerteMarken auf der BioNord und BioSüd
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Auch in diesem Jahr sind die WerteMarken wieder mit einem Gemeinschaftsstand auf der BioNord und der BioSüd vertreten, um ihre Produkte vorzustellen und Fachgespräche zu führen. Sie wollen mit Messebesuchern, anderen Ausstellern und Pressevertretern aber auch über die Frage diskutieren, wie eine sozial und ökologisch verantwortliche Grundhaltung von Bio-Unternehmen aussehen sollte und umgesetzt werden kann. 

Auf der Piazza des Messestandes wird der bereits aus dem Vorjahr bekannte WerteMarken-Baum stehen. Hier können die Besucher*innen auf vorbereiteten Anhängern ihre Gedanken zum Biomarkt sowie Fragen und Wünsche an die WerteMarken festhalten. Die Aktion dient dazu, den WerteMarken Impulse für ihr unternehmerisches Handeln zu geben und Beiträge zur Ethik-Diskussion zu sammeln. 

Die WerteMarken finden sich am 14.09. auf der BioNord in Hannover (Halle 4, Stand D02 und D03) sowie am 28.09. auf der BioSüd in Augsburg (Halle 5 Stand B03 und B04).

Nachwuchs beim Büffelprojekt

Veröffentlicht am Dienstag, 9. September 2014 durch Barnhouse

Seit letzter Woche verstärkt Büffel-Baby Ivan unsere "Bio-Bagger"!

Büffel-Baby Ivan
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Nachwuchs in Jettenbach! Die als vierbeinige "Bio-Bagger" eingesetzten Wasserbüffel im Landschaftsschutzgebiet bei Jettenbach (Landkreis Mühldorf) haben wieder Nachwuchs bekommen. Ende letzter Woche wurde der kleine Ivan geboren. Auf unseren Fotos sieht der kleine Büffel noch sehr zart aus, aber das wird sich sicher bald ändern. In dem weitläufigen Gelände gibt es nämlich noch viel zu fressen, bevor die Tiere in ihr Winterquartier auf den Reisererhof bei Unterneukirchen gebracht werden. 

Mehr Fotos von Ivan sowie alle Infos zum Büffelprojekt

Bio-Bagger für den Landschaftsschutz

Veröffentlicht am Montag, 14. Juli 2014 durch Barnhouse

Barnhouse unterstützt den Bund Naturschutz, der in Jettenbach, ganz in der Nähe des Mühldorfer Firmensitzes, ein ca. 6 Hektar großes Landschaftschutzgebiet betreut. Eine Wasserbüffel-Herde wurde hier angesiedelt, um die Artenvielfalt zu erhalten.

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Hier im Niedermoor leben Gelbbauchunke, Ringelnatter und Adonislibelle. Im Schilf brüten Rohrdommeln und am plätschernden Bach wohnt ein Biber. Um diese Vielfalt zu erhalten, müssen u.a. die vorhandenen Tümpel gepflegt werden.

Bisher mussten die Naturschützer einmal im Jahr die Tümpel ausbaggern, diese Arbeit übernehmen nun die vierbeinigen Bio-Bagger.

Alle Infos zum Büffel-Projekt


 Byodo beteiligt Mitarbeiter

Veröffentlicht am Montag, 14. Juli 2014 durch Byodo

Das Mühldorfer Bio-Feinkost-Unternehmen Byodo überrascht im Mitarbeiterjahr mit einem Ideen-Feuerwerk. Das ganze Jahr 2014 ist von vielen Aktionen und Projekten geprägt, mit denen die beiden Inhaber und Geschäftsführer Andrea Sonnberger und Michael Mossbacher ihrem Team ihre Wertschätzung ausdrücken. Ab sofort haben die 49 Mitarbeiter auch die Möglichkeit, sich in Form von Genussrechten am Unternehmen zu beteiligen.

Byodo Geschäftsführer Michael Mossbacher, der gemeinsam mit seiner Partnerin Andrea Sonnberger in vielen Stunden die Einführung des Modells vorbereitete und den Mitarbeiter vorstellte, freut sich über die begeisterten Reaktionen. „Viele unserer Mitarbeiter stecken schon seit Jahren ihr Herzblut in unsere Firma – mit der Vergabe der Genussscheine können wir sie nun alle zu gleichen Teilen daran beteiligen.“

Für Sie zum Download:
Pressemeldung Byodo beteiligt Mitarbeiter

Bio-Kunden wollen es wissen.

Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Juli 2014 durch Ökologische Molkereien Allgäu

Deshalb hat sich ÖMA am Projekt „Unglaubliche BioGeschichten“ beteiligt um in eine frische Art der Verbraucheransprache einzusteigen

„Wir möchten unsere Kunden mit einem Augenzwinkern für unsere Themen, unsere Produkte und vor allem für die Geschichten dahinter begeistern“

, so ÖMA. Bio ist ernsthaft, soll aber auch Spaß und Genuss machen. Lassen Sie sich überraschen!

35 Jahre Bohlsener Mühle: All or nothing – you got to keep on trying

Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Juli 2014 durch Bohlsener Mühle

Von der ökologischen Idee überzeugt, übernahm Volker Krause 1979 die elterliche Mühle, stellte auf die Verarbeitung von Bio-Getreide um und traf den weichenstellenden Entschluss, das verarbeitete Getreide selbst zu Brot und Keksen zu verarbeiten.

Heute umfasst die Produktpalette der Bohlsener Mühle über 600 Produkte und das Unternehmen beschäftigt nahezu 190 Mitarbeiter.

Vollständigen Text lesen

Sonnenblumen zum 30. Geburtstag

Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Juli 2014 durch Bio Planète

Zum Geburtstag ihres Unternehmens hat sich Judith Moog einen Traum erfüllt:

Judith Moog, Geschäftsführerin BIO PLANÈTE, Ölmühle Moog
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ein Öl aus Sonnenblumen – nicht nur in der neuen sächsischen Heimat verarbeitet, sondern auch dort gewachsen.

Für Sie zum Download:
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Unglaubliche Biogeschichten

Veröffentlicht am Samstag, 28. Juni 2014 durch Ökologische Molkereien Allgäu

Gereon Güldenberg, Azubi Timo und Biggi in "Ziemlich speziell", fünfter Spot für den Kanal "Unglaubliche Biogeschichten"



Vom Wert des Ganzen.

Veröffentlicht am Freitag, 27. Juni 2014 durch den Verbund der WerteMarken

Geschichten und Rezepte von Leuten, die Bio noch als Ganzes Denken!

Rezeptheft
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Dieses kleine Heft ist eine Einladung zum Kennenlernen. Nicht nur der Rezepte, sondern eine Einladung, auch einen genaueren Blick auf Unternehmen aus der Bio-Branche zu werfen: Die WerteMarken. ECHT BIO!, ein Verbund selbständiger Bio-Läden und -Märkte, erzählt hier auf 36 Seiten die Geschichten der einzelnen WerteMarken und verbindet dies mit tollen Rezepten, in denen die entsprechenden Produkte Verwendung finden.

Für Sie zum Download:
Rezeptheft als PDF herunterladen

Robbenpatenschaft verlost

Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Juni 2014 durch SODASAN

Die Gewinner des Sodasan-Gewinnspiels stehen fest und damit gibt es drei neue Robben-Patinnen: Silja Eberz, Svenja Weiß und Heike Büchter.

Robbenbilder
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In der Aufzuchtstation Norddeich werden die Robben-Babys gepflegt, die durch Störungen vom Muttertier getrennt und oft weitab vom Wurfplatz angetrieben werden. Wenn die Robben fit sind, werden sie wieder in die Freiheit entlassen. Diese sogenannte Aussetz-Fahrt am 23. August ist das Highlight der Robben-Patenschaft. Sodasan unterstützt die Arbeit der Robben-Aufzucht-Station und ist Mitglied im Freundeskreis.

Barnhouse Aussaat-Tag 2017: Gemeinsam Zukunft säen

Veröffentlicht am durch Barnhouse

Ein schöner Erfolg war der bereits 2. Hafer-Aussaattag, den Bio-Pionier Barnhouse im Rahmen seines Regionalprojektes für Getreideanbau am 5. April 2017 veranstaltete. 

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Der Knuspermüsli-Hersteller mit Sitz in Mühldorf hatte wieder für die symbolische Hafer-Aussaat auf den „Reider Hof“ des Barnhouse Partner-Landwirts Andreas Remmelberger bei Burgkirchen/Oberbayern geladen und Barnhouse-Kunden und -Mitarbeiter, Bio-Landwirte, Freunde und Nachbarn kamen zahlreich zum gemeinsamen Säen. Mit der Aktion wollte Barnhouse auf die Regionalpartnerschaft mit den aktuell 46 Bio-Landwirten aus den benachbarten Öko-Modellregionen Isental und Waging/Rupertiwinkel aufmerksam machen sowie Zusammenarbeit und Zusammenhalt innerhalb des Projektes stärken. „Gemeinsam die Saat auszubringen hat für uns und alle Teilnehmer eine starke Symbolkraft. Wir säen hier nicht nur Getreide als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel für uns Menschen, sondern säen auch ‚Zukunft‘:  für die ökologische Landwirtschaft, für regionale Wertschöpfung und für den Schutz von Umwelt und Natur.“, erklärt Sina Nagl, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Barnhouse. „Und wir freuen uns, wenn diese Saat auf fruchtbaren Boden fällt – auf dem Feld und in den Köpfen der Menschen.“

 

Die 46 Bio-Landwirte aus der Region bauen in Verbandsqualität Hafer und Dinkel für Barnhouse-Frühstückscerealien (z.B. Krunchy) an. Die Förderung von bestehenden Öko-Betrieben und umstellungs-interessierten Landwirten ist dabei nur ein Aspekt des Regionalprojekts. „Faire Preise und Abnahmegarantien schaffen die notwendige Planungssicherheit.“, erläutert Sina Nagl und ergänzt: „Unsere Bauern wissen genau, für wen und welches Produkt sie ihr Getreide anbauen. Wir alle kennen uns persönlich und arbeiten wirklich mit Leidenschaft und Freude zusammen – das schafft enorme Identifikation und lässt viel Neues entstehen!“ So wird z.B. in diesem Jahr auf 20 Höfen "Barnhouse-Hafer", der weltweit erste Spelzhafer aus biologisch-dynamischer Züchtung, testweise gesät. Und elf Betriebe werden erste Erfahrungen mit dem Barnhouse Zwei-Nutzen-Feld sammeln, bei dem neben dem Hafer zusätzlich Leindotter untergepflanzt wird: Die wertvolle Ölpflanze ist auch ein sehr guter Bodenverbesserer und macht das Feld zu einer wichtigen Weide für die Bienen. Deren Ansiedlung und Vermehrung unterstützt Barnhouse, indem die Partner-Landwirte mit Nistkästen ausgestattet werden.

Barnhouse Aussaat-Tag 2017: Gemeinsam Zukunft säen

Veröffentlicht am durch Barnhouse

Ein schöner Erfolg war der bereits 2. Hafer-Aussaattag, den Bio-Pionier Barnhouse im Rahmen seines Regionalprojektes für Getreideanbau am 5. April 2017 veranstaltete. 

Gruppenbild nach der gemeinsamen Aussaat
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Der Knuspermüsli-Hersteller mit Sitz in Mühldorf hatte wieder für die symbolische Hafer-Aussaat auf den „Reider Hof“ des Barnhouse Partner-Landwirts Andreas Remmelberger bei Burgkirchen/Oberbayern geladen und Barnhouse-Kunden und -Mitarbeiter, Bio-Landwirte, Freunde und Nachbarn kamen zahlreich zum gemeinsamen Säen. Mit der Aktion wollte Barnhouse auf die Regionalpartnerschaft mit den aktuell 46 Bio-Landwirten aus den benachbarten Öko-Modellregionen Isental und Waging/Rupertiwinkel aufmerksam machen sowie Zusammenarbeit und Zusammenhalt innerhalb des Projektes stärken. „Gemeinsam die Saat auszubringen hat für uns und alle Teilnehmer eine starke Symbolkraft. Wir säen hier nicht nur Getreide als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel für uns Menschen, sondern säen auch ‚Zukunft‘:  für die ökologische Landwirtschaft, für regionale Wertschöpfung und für den Schutz von Umwelt und Natur.“, erklärt Sina Nagl, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Barnhouse. „Und wir freuen uns, wenn diese Saat auf fruchtbaren Boden fällt – auf dem Feld und in den Köpfen der Menschen.“

 

Die 46 Bio-Landwirte aus der Region bauen in Verbandsqualität Hafer und Dinkel für Barnhouse-Frühstückscerealien (z.B. Krunchy) an. Die Förderung von bestehenden Öko-Betrieben und umstellungs-interessierten Landwirten ist dabei nur ein Aspekt des Regionalprojekts. „Faire Preise und Abnahmegarantien schaffen die notwendige Planungssicherheit.“, erläutert Sina Nagl und ergänzt: „Unsere Bauern wissen genau, für wen und welches Produkt sie ihr Getreide anbauen. Wir alle kennen uns persönlich und arbeiten wirklich mit Leidenschaft und Freude zusammen – das schafft enorme Identifikation und lässt viel Neues entstehen!“ So wird z.B. in diesem Jahr auf 20 Höfen "Barnhouse-Hafer", der weltweit erste Spelzhafer aus biologisch-dynamischer Züchtung, testweise gesät. Und elf Betriebe werden erste Erfahrungen mit dem Barnhouse Zwei-Nutzen-Feld sammeln, bei dem neben dem Hafer zusätzlich Leindotter untergepflanzt wird: Die wertvolle Ölpflanze ist auch ein sehr guter Bodenverbesserer und macht das Feld zu einer wichtigen Weide für die Bienen. Deren Ansiedlung und Vermehrung unterstützt Barnhouse, indem die Partner-Landwirte mit Nistkästen ausgestattet werden.

Integration bei Barnhouse: Deutschkurs für ausländische Mitarbeiter

Veröffentlicht am durch Barnhouse

Über die Bedeutung von Integration wird viel geredet und geschrieben, Barnhouse wollte nun einfach aktiv werden und hier einen Beitrag leisten: mit freiwilligen Deutschkursen für ausländische Mitarbeiter. Denn das kennen wir doch alle - wenn Sprachbarrieren fallen, können andere Hürden und Grenzen viel leichter überwunden werden: im Alltag, im Beruf, in unseren Köpfen...

Das Projekt ist für die Dauer eines Jahres angelegt und natürlich kostenlos. Eine eigens engagierte Lehrkraft übernimmt dabei den freiwilligen Unterricht. In vier Unterrichtseinheiten pro Woche wird Wortschatz, Grammatik und Rechtschreibung in kleinen Lerngruppen vermittelt. Und falls eine Intensivierung benötigt wird, gibt's zusätzlichen Einzelunterricht.


„Echte Integration fängt für uns mit der Sprache an.“, erklärt Bettina Rolle, Mitglied der Barnhouse Geschäftsführung, die sich sehr über das erfolgreiche Projekt freut. „Gute Kenntnisse der Landessprache sind die Basis. Soziale Kontakte, erfolgreiches Berufsleben oder der ganz normale Alltag – all das kann doch nur wirklich gelingen, wenn Sprachbarrieren abgebaut werden.“ Barnhouse sieht sich dabei in der Verantwortung. „Als Unternehmen stehen wir in der Pflicht, hier unseren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, in dem wir nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund bei uns beschäftigen, sondern diese auch beim Integrationsprozess unterstützen.“ 


Mit Sandra Bubendorfer konnte eine sehr rührige Sprachlehrerin gewonnen werden, die ihre Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit einfließen lässt. „Oftmals bleiben Menschen mit Migrationshintergrund auf einem relativ niedrigen Sprachniveau stehen. Mit diesem Deutschkurs wird das verhindert.“, erläutert sie und findet viele lobende Worte für ihre motivierten Schüler. Ein unerwarteter Nebeneffekt: Der gemeinsam besuchte Sprachkurs stärkt den Teamgeist unter den Kollegen. Und so hofft die Lehrerin: „Dieser Deutschkurs ist eine unheimlich schöne Grundidee. Es wäre wünschenswert, wenn auch andere Unternehmen diesem Beispiel folgen würden.“

www.barnhouse.de

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